In Northeim, wo die Wälder blüh’n,
Die alten Fachwerkhäuser schüh’n,
Hier fließt die Leine, klar und schön,
Ein Ort, wo gerne Leute geh’n.
Die Stadtmauer wacht, so fest und alt,
Geschichten flüstert der Wind im Wald.
Markttage strahlen, die Stände bunt,
Ein Treffpunkt für Jung und Alt, im Stund‘.
Die Kirchtürme ragen in den Himmel hoch,
Vergangenheit lehrt uns, was wichtig noch.
Das Heimatmuseum erzählt mit Pracht,
Von Zeiten, die lange schon vollbracht.
Die Nacht bricht an, die Lichter glühn,
Die Gaststätten laden ein zum Verwehn.
In Northeim, da fühlt man sich daheim,
Ein Stückchen Herz, ein kleiner Reim.
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