Ein Gedicht über Neuenkirchen-Vörden

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In Neuenkirchen-Vörden, so klein und fein,
da blühen die Wiesen, die Bäume, die Reihn.
Die alten Fachwerkhäuser, so stolz und schön,
laden zum Flanieren, zum Verweilen ein.

Am Markt, da trifft man sich, das ist kein Scherz,
hier lebt die Gemeinschaft, hier schlägt unser Herz.
Die Kinder lachen, die Großeltern plaudern,
inmitten der Natur, da kann man sich labern.

Die Felder so weit, die Winde so sacht,
im Sonnenlicht strahlen die Dörfer in Pracht.
Ob Rad fahren, wandern, im Grünen verweilen,
in Neuenkirchen-Vörden, da kann man verweilen.

Die Kirche, sie wacht über alles und jedem,
bewahrt die Geschichten, die hier einst geschehen.
Und abends, wenn Sterne am Himmel erglühn,
kann man die Stille und den Frieden hier spür’n.

So singt dieses Lied von Neuenkirchen-Vörden,
von Heimat und Freude, das will ich euch bringen.
Ein Ort voller Leben, von Menschen gesegnet,
wo Herzen zusammen und Freude bewegt.

Das Gedicht über Neuenkirchen-Vörden wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

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