Ein Gedicht über Lauenförde

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In Lauenförde am Weserstrand,
da blüht die Flur so voller Tand.
Die Wiesen grün, die Bäume hoch,
der Heimatliebe Herzenschloch.

Die alte Brücke, die dort steht,
erzählt von Zeiten, die verweht.
Ein Dorf so still, doch voller Schwung,
hier lebt die Freude, hier bleibt jung.

Die Fähre klar, sie schaukelt sacht,
beim Sonnenuntergang in der Nacht.
Die Menschen freundlich, offen, warm,
ihr Lachen strahlt wie ein guter Farm.

Die Feste bunt, ein jedes Jahr,
gemeinsam lachen, schippen klar.
Lauenförde, du mein Heimatort,
bewahrst im Herzen deinen Hort.

Ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Frost,
in dir zu leben, ist ein Hochgenuss!
So spiel der Wind im Blätterkleid,
in Lauenförde, da blüht die Zeit.

Das Gedicht über Lauenförde wird Ihnen präsentiert von RegioVZ.de

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