In Ihlow, wo die Wiesen blüh’n,
Hier kann man still die Zeit verzieh’n.
Die Bäume rauschen, sanft und sacht,
Ein Ort, der Freude still entfacht.
Die Felder leuchten, gold’nes Korn,
Der Wind erzählt von alten Zorn.
Ein Dorf, so klein, doch voller Pracht,
Hier wird aus Arbeit Freude gemacht.
Der Rundweg lädt zum Spazieren ein,
Mit Blick auf Wiesen, weit und rein.
Die Kinder lach’n, der Himmel klar,
In Ihlow scheint das Leben wahr.
Die Kirche steht im Abendlicht,
Ein Ort des Friedens, der uns spricht.
Hier träumt man oft von großer Welt,
Doch bleibt die Heimat, die uns hält.
So singt das Herz in Ihlows Ruh,
Hier lebt die Seele stets im Nu.
Ein Fleckchen Erde, still und fein,
In Ihlow möchte ich immer sein.
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