In Eickeloh, da blüht das Leben,
Natur so schön, als ob’s ein Traum könnte geben.
Wälder rauschen, Vögel singen,
Hier kann das Herz das Glück vollbringen.
Die Wiesen leuchten, bunt und weit,
Ein Ort der Ruhe, voller Heiterkeit.
Die alten Höhlen, Geschichten erzählen,
Von längst vergang’nen, stillen Wegen.
Die Menschen hier, so freundlich, klar,
Sie laden ein, sind stets für dich da.
Ein Dorfbewohner, froh und munter,
Schaut in den Himmel, und es lacht der Gunter.
Wenn abends sanft die Sonne sinkt,
Ein letzter Hauch von Leben winkt.
In Eickeloh, da träumt man gern,
Ein Ort so schön, er leuchtet wie ein Stern.
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