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Weserüberquerung ohne Schwimmhilfe: Badegast auf Harriersand-Abenteuer

Weserüberquerung ohne Schwimmhilfe: Badegast auf Harriersand-Abenteuer

Badegast auf dem Abenteuer seines Lebens: Mann schwimmt kilometerweit gegen Strömung in der Weser – Drama in Elsfleth! Jetzt mehr erfahren!

Nordische Post 8 Monaten ago 0 0


SCHOCKIERENDER VORFALL AM WESER-STRAND: BADEN IM FAHRWASSER! LEBENSGEFÄHRLICHE SITUATION SCHIEN GÄNSTIG AUSZUGEHEN

Oldenburg (ots) – Aufregung am Strand von Oberhammelwarden in Elsfleth! Ein Badegast wagte es, bei auflaufendem Wasser die stark befahrene Weser ohne jegliche Hilfsmittel zu durchqueren. Die Wasserschutzpolizei wurde von Zeugen auf den Vorfall aufmerksam gemacht, jedoch konnten sie den Schwimmer zunächst nicht finden. Als Reaktion darauf wurde eine Warnung an alle Schiffe und Sportboote ausgestrahlt, um sie vor der Gefahr zu warnen. Wie sich herausstellte, hatte der 48-jährige Mann es jedoch geschafft, zu Fuß zu seiner Familie zurückzukehren, nachdem er von der starken Strömung etwa einen Kilometer in Richtung Huntesperrwerk getrieben wurde. Was für ein Glück, dass der Badegast die Situation letztendlich unbeschadet überstanden hat!

Doch jetzt kommt’s: Der Schwimmer wird für sein waghalsiges Manöver nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert. Es stellt sich heraus, dass das Schwimmen im Fahrwasser nicht nur äußerst gefährlich, sondern auch verboten ist, wie in der „Verordnung über das Baden in den Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte“ festgelegt. Die Wasserschutzpolizei Brake nutzte die Gelegenheit, um erneut eindringlich darauf hinzuweisen, wie riskant es ist, in der Weser zu schwimmen. Starke Strömungen, kalte Unterwasserverwirbelungen, reger Schiffs- und Sportbootverkehr sowie baggernde Schiffe mit Sogwirkung sind nur einige der vielen Gefahren, die Badende beachten müssen.

Ein Blick auf die Statistiken der DLRG zeigt, dass ein Drittel der tödlichen Badeunfälle in Niedersachsen im letzten Jahr in den Flüssen geschahen. Nicht alle Strände werden bewacht, daher ist es umso wichtiger, dass sich jeder Badegast bewusst ist, wie man sich sicher verhält, um den Badeausflug unversehrt zu überstehen. Dennoch ist es natürlich besser, solche lebensgefährlichen Aktionen wie die des Schwimmers in Elsfleth zu unterlassen.

Die Wasserschutzpolizei Brake warnt eindringlich davor, den Fluss als Schwimmbad zu betrachten und bittet die Bevölkerung darum, auf ihre Sicherheit zu achten. Fakt ist: Verstöße können nicht nur hohe Bußgelder nach sich ziehen, sondern auch lebensbedrohlich sein!

Rückfragen bitte an:
Wasserschutzpolizeiinspektion
WSPSt Brake
Telefon: 04401/ 70758-15
E-Mail: [email protected]

Original-Content von: Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell

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