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Mitführverbot am Hamburger Hauptbahnhof: Bundespolizei zieht gefährliche Waffen und Gegenstände ein

Mitführverbot am Hamburger Hauptbahnhof: Bundespolizei zieht gefährliche Waffen und Gegenstände ein

„Bundespolizei verbietet gefährliche Waffen am Hamburger Hauptbahnhof! Zahlreiche Verstöße festgestellt – Messer, Beil und Elektroschockgerät sichergestellt! Mehr dazu hier!“

Nordische Post 8 Monaten ago 0 1


Gefährliche Gegenstände am Hamburger Hauptbahnhof: Bundespolizei zieht Bilanz

Die Sicherheit am Hauptbahnhof in Hamburg steht im Fokus der Kooperation „Allianz sicherer Hauptbahnhof“. Durch verstärkte Präsenz möchten die Sicherheits- und Ordnungsbehörden, darunter die Polizei Hamburg, die DB-Sicherheit, die Hamburger Hochbahn und die Bundespolizei, das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger verbessern.

Um diesem Ziel gerecht zu werden, hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende eine Allgemeinverfügung erlassen, die das Mitführen gefährlicher Werkzeuge, Schusswaffen, Messer und anderer gefährlicher Gegenstände am Hauptbahnhof Hamburg untersagt. Hintergrund dafür ist die steigende Zahl von Gewaltdelikten, bei denen oft Messer zum Einsatz kommen. Besonders mit Alkohol im Blut werden diese Gegenstände schneller als Waffen genutzt, was zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen kann.

Insgesamt rund 650 Personen wurden in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag zwischen 20:00 und 04:00 Uhr von etwa 120 Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Hamburg kontrolliert. Dabei lag der Schwerpunkt der Kontrollen auf den Reisendenverkehr über die Bahnsteige 1 – 4 (S-Bahnen).

Bei den Kontrollen stellten die Beamten 14 Verstöße gegen das Mitführverbot fest. Unter anderem wurden ein Pfefferspray, ein Elektroschockgerät/Taser und sogar ein Beil sichergestellt. Die Gegenstände wurden von männlichen Personen im Alter von 17 bis 45 Jahren mitgeführt. Besonders besorgniserregend war jedoch die Tatsache, dass auch fünf Einhandmesser gefunden wurden, die grundsätzlich nach dem Waffengesetz verboten sind. Diese wurden von jungen Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren mitgeführt.

Die hohe Anzahl der festgestellten Gegenstände verdeutlicht die Wichtigkeit solcher Schwerpunkteinsätze, die auch in Zukunft fortgesetzt werden sollen, um die Sicherheit der Reisenden und Nutzer der Bahn zu gewährleisten. Zusätzlich wurden bei den Kontrollen auch zahlreiche andere Feststellungen, wie etwa Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, dokumentiert.

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, zeigte sich zufrieden mit dem Einsatz: „Auch wenn wir Verstöße verzeichnen mussten, zeigen die flexiblen Schwerpunkteinsätze ihre präventive Wirkung und unsere Präsenz wird von Reisenden mehrheitlich begrüßt.“

Auch die Polizei Hamburg ist aktiv im Kampf gegen Gewalt- und Eigentumskriminalität. Am Freitagabend führten knapp zwanzig Beamte einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung dieser Delikte in Hamburg-St. Georg durch. Bei der Kontrolle von über 50 Personen wurden as Ergebnis mehrere Feststellungen getroffen.

Pressekontakt:
Bundespolizeidirektion Hannover
Möckernstraße 30
30163 Hannover
Jörg Ristow
Telefon: 0511 67675-4101
E-Mail: [email protected]
Website: www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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