Hambühren (ots) – Am Vormittag des 8. Juli alarmierte die Ortsfeuerwehr Hambühren um 10:40 Uhr zu einem Heckenbrand in der Eichendorffstraße; eine Thuja-Hecke brannte auf mehreren Metern und wurde gelöscht.
Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage. Anwohner hatten mit einem Gartenschlauch die Ausbreitung des Feuers bereits verlangsamt, die Feuerwehr übernahm die weitere Brandbekämpfung.
Mit einem Strahlrohr löschten die Einsatzkräfte das Feuer und kontrollierten den Bereich anschließend mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.
Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet. Insgesamt waren zehn Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen vor Ort; auch die Polizei rückte an.
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass besonders in warmen und trockenen Monaten Heckenbrände häufig auftreten und oft durch Abflammarbeiten zur Unkrautvernichtung entstehen. Gasbrenner mit über 1000°C Flamme bergen demnach ein erhebliches Brandrisiko und können trockenes Gras, Hecken oder andere brennbare Materialien auch in meterweiter Entfernung entzünden. Die Feuerwehr empfiehlt, auf das Abflammen zu verzichten und mechanische oder andere Verfahren zur Unkrautbeseitigung zu nutzen.
Bildunterschrift: Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Hambühren bei der Brandbekämpfung.
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Hambühren, übermittelt durch news aktuell