Startseite Regio PostNiedersachsen Post Großbrand in Riekenbostel: 5.000 Liter Diesel gefährdet – Feuerwehr im dramatischen Einsatz!

Großbrand in Riekenbostel: 5.000 Liter Diesel gefährdet – Feuerwehr im dramatischen Einsatz!

von Nordische Post
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Flammeninferno in Riekenbostel – Feuerwehr im Großeinsatz!

Riekenbostel (ots) – Ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude in Riekenbostel steht in Flammen und löst einen Großeinsatz der Feuerwehr aus.

Alarm zur Mittagszeit – Feuer außer Kontrolle

Pünktlich zur Mittagszeit schrillten in den Ortschaften Bothel, Hastedt, Kirchwalsede, Wittorf sowie Walsrode und Verden die Alarmsirenen. Die Feuerwehrleitstelle alarmierte alle verfügbaren Kräfte mit einer Schreckensmeldung: Ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude in Riekenbostel stehe in Vollbrand. Kaum vorstellbar – ein Szenario, das normalerweise nur bei Notfallübungen durchgespielt wird. Doch heute war es bitterer Ernst.

Brandgefahr und Dieselalarm – 5.000 Liter Diesel bedrohten die Umwelt

Die Dramatik des Vorfalls wurde noch verstärkt durch die Information, dass sich 5.000 Liter Diesel im Gebäude befanden. Am meisten Sorge bereitete allen die vermeintliche Gefahr für dort vermutete Menschen. Beim Einsatz zeigte sich bereits aus weiter Entfernung eine massive Rauchentwicklung über der Ortschaft.

Rasches Handeln rettete wichtige Gebäudeteile

Dank des schnellen und gezielten Einsatzes tausender Liter Löschwasser konnten die Feuerwehrkräfte das Feuer eindämmen, bevor es sich auf weitere Teile des Gebäudes ausbreiten konnte. Erste Einheiten bestätigten vor Ort die brennende Lagerhalle, aus deren Dachstuhl die Flammen schlugen. Mensch und Tier waren glücklicherweise zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Asbestgefahr – Einsatz musste sorgfältig geplant werden

Während des Einsatzes stießen die Feuerwehrleute auf ein weiteres, potenziell gefährliches Problem: Das Dach der Lagerhalle war mit Eternitplatten gedeckt. Diese könnten beim Brand Asbest freigesetzt haben. Vorsorglich wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt, und das eingesetzte Material wie Einsatzkleidung, Schläuche und Funkgeräte speziell verpackt. Eine mögliche Kontamination wird derzeit geprüft.

Nach gut 1,5 Stunden meldeten die Einsatzkräfte “Feuer aus” an die Leitstelle. Doch damit war die Mission nicht beendet: Die gründliche Reinigung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Geräte und Materialien zog sich noch über viele Stunden hin.

71 tapfere Einsatzkräfte im Gefahrengebiet

Insgesamt 71 Feuerwehrleute mit 12 Fahrzeugen, unterstützt vom Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt, sowie die Polizei zur Ursachenermittlung waren an diesem dramatischen Einsatz beteiligt.

Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Kreispressesprecher Jonas Hermonies
Telefon: 0173-9470513
E-Mail: [email protected]
Link zur Originalquelle: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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