Startseite Regio PostNiedersachsen Post Gefährliche Fahrt auf der A1: Lkw mit 23 Tonnen Stahl unsachgemäß gesichert – Fahrer aus Polen gestoppt und zur Kasse gebeten.

Gefährliche Fahrt auf der A1: Lkw mit 23 Tonnen Stahl unsachgemäß gesichert – Fahrer aus Polen gestoppt und zur Kasse gebeten.

von Nordische Post
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Lebensgefährlicher Fehler! Fahrer eines Sattelzuges mit mangelhaft gesicherter Ladung gestoppt

Delmenhorst (ots) – Hoch dramatische Szenen auf der Autobahn 1: Am Samstag, dem 22. Juni 2024, um 12:00 Uhr stoppten Beamte der Autobahnpolizei einen Sattelzugfahrer, dessen mangelhaft gesicherte Ladung nicht nur ihn, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer potenziell in Lebensgefahr gebracht haben könnte.

Unfassbare Nachlässigkeit: Über 23 Tonnen falsch gesichert

Ein 39-jähriger Mann aus Polen befand sich auf dem Weg in Richtung Hamburg. Auf dem Parkplatz Delmetal wurde er schließlich gestoppt und einer intensiven Kontrolle unterzogen. Die Beamten stellten erschreckende Mängel fest: Der Fahrer hatte über 23 Tonnen Stahltafeln geladen, die mit ungenügender Sicherung unterwegs waren.

Die schwerwiegende Sicherheitslücke? Zu wenige Zurrgurte und falsches Verlegen des eigentlich rutschhemmenden Materials. Zudem fehlte der notwendige Formschluss, was bedeutete, dass gefährliche Lücken vorhanden waren, durch die die Ladung jederzeit hätte verrutschen können.

Gefahr im Verzug: Ladebordwand zur Todesfalle?

Besonders brisant: Bei abrupten Brems- oder Ausweichmanövern hätten sich die tonnenschweren Stahlplatten in Bewegung setzen können. Das schlimmste Szenario? Sie hätten die Ladebordwand durchschlagen und die Fahrerkabine von hinten zerdrücken können.

Wegen massiver Sicherheitsbedenken sofortige Maßnahmen ergriffen

Den Beamten blieb keine andere Wahl: Die Weiterfahrt wurde dem 39-jährigen Fahrer erst nach dem Nachweis einer ordnungsgemäßen Nachsicherung erlaubt. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, und aufgrund seines fehlenden Wohnsitzes in Deutschland musste er eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Notwendigkeit strenger Kontrollen und sorgfältiger Ladungssicherung, um solchen lebensbedrohlichen Situationen vorzubeugen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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