Startseite Regio PostNiedersachsen Post Achtung: Drastische Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen WWII-Granaten – 216 Einsatzkräfte im Großeinsatz!

Achtung: Drastische Evakuierung in Hannover-Bothfeld wegen WWII-Granaten – 216 Einsatzkräfte im Großeinsatz!

von Nordische Post
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Gigantische Evakuierung und Sprengung von acht Weltkriegs-Granaten in Hannover-Bothfeld – Heldenhafte Leistung der Einsatzkräfte

Hannover (ots) – Ein spektakuläres und gleichzeitig ernüchterndes Ereignis ereignete sich am Dienstagabend im Stadtteil Bothfeld. Acht Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg wurden erfolgreich vor Ort gesprengt. Dabei waren 216 mutige Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz.

Weltkriegs-Bombenfund führt zu massiver Evakuierung!

Die Volumenräumung auf dem Gelände der Stadtgärtnerei hatte zu einem überraschenden Fund geführt: Acht deutsche Flakgranaten, gefährlich und nicht transportfähig! Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) identifizierte diese Relikte aus der düsteren Vergangenheit und setzte umgehend Maßnahmen zur Sicherung der Bevölkerung in die Wege.

Ein aufregender Abend für 700 Anwohner im 300-Meter-Radius: Sie wurden vorbildlich gebeten, ihre Wohnungen zu verlassen. Gegen 19:00 Uhr war der Evakuierungsbereich menschenleer und die gefährliche Mission konnte beginnen.

Erfolgreiche Sprengung dank Mut und Präzision

Gegen 20:00 Uhr war es dann endlich soweit – die Sprengung war erfolgreich beendet, und die Anwohner durften in ihre sicheren Wohnungen zurückkehren. Die dramatische Aktion endete ohne Zwischenfälle dank der hervorragenden Arbeit der Einsatzkräfte.

Eine Betreuungsstelle in der IGS Bothfeld wurde eingerichtet, die insgesamt 35 Bürger*innen Obdach bot, darunter sieben Personen, die mit Krankentransportwagen dorthin gebracht wurden.

Massiver Einsatz und vorbildliche Koordination

Alles in allem waren 216 Helden im Einsatz – ein echtes Bollwerk gegen die Bedrohungen der Vergangenheit. Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen arbeiteten wie ein perfekt abgestimmtes Uhrwerk.

Remarkable: Das Bürger*innentelefon nahm bis 20:15 Uhr 179 Anrufe entgegen und informierte die Bevölkerung rund um die Uhr über den Stand der Dinge.

Hannover als leuchtendes Beispiel für Krisenmanagement

Die Ereignisse von Dienstagabend zeigen eindrucksvoll, wie moderne Einsatzkräfte und ein eingespieltes Krisenmanagement-System zusammenarbeiten können, um die Bevölkerung vor den Geistern der Vergangenheit zu schützen. Hut ab vor den Helden von Hannover!

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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