Startseite Regio PostHamburger Post Schockierende Enthüllung: Bremer wegen Mitgliedschaft in Terrororganisation PKK angeklagt – Justiz schlägt zu!

Schockierende Enthüllung: Bremer wegen Mitgliedschaft in Terrororganisation PKK angeklagt – Justiz schlägt zu!

von Nordische Post
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Schockierende Anklage in HamburgMutmaßliche Mitgliedschaft in der PKK aufgedeckt!

Hamburg (ots) – Eine spektakuläre Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat die Öffentlichkeit in Atem gehalten! Der 58-jährige türkische Staatsbürger S., wohnhaft in Bremen, steht im Fokus schwerwiegender Vorwürfe. Die Brisanz: Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung PKK!

DER VERDACHT

S. wird vorgeworfen, sich zwischen Dezember 2018 und Januar 2024 aktiv an den Aktivitäten der “Arbeiterpartei Kurdistans” (“Partiya Karkerên Kurdistan” – PKK) beteiligt zu haben. Besonders heikel: Im Mai 2019 soll er versucht haben, ein Mitglied der Partei “Die Linke” zu beeinflussen, ihre Kandidatur für die Bremer Landtagswahl zugunsten eines PKK-favorisierten Kandidaten zurückzuziehen!

SPENDENAKTIONEN UND DROHUNGEN

Laut Anklage soll S. die Durchführung von monatlichen und jährlichen Spendenaktionen in Bremen organisiert haben. Er habe eigenständig Spendenhöhe, Zahlungsmodalitäten und -termine festgelegt sowie Spendenquittungen ausgestellt. Was besonders erschreckend ist: Er soll Zahlungsunwilligen mit dem Ausschluss aus der kurdischen Gemeinschaft gedroht haben.

Im Jahr 2022 soll S. mindestens 3.800 Euro in bar entgegengenommen und Quittungen für insgesamt 2.900 Euro ausgestellt haben. Dennoch setzte er seine Aktivitäten trotz Durchsuchungsbeschlüssen im Dezember 2022 fort.

ORGANISATION VON PKK-VERANSTALTUNGEN

S. soll sich auch um die Organisation von PKK-Veranstaltungen gekümmert und Einnahmen aus dem Ticketverkauf zur Finanzierung der Vereinigung verwendet haben. Zwischen Januar und November 2022 habe er dabei rund 5.000 Euro an übergeordnete PKK-Stellen weitergeleitet.

UNTERSUCHUNGSHAFT UND UNSCHULDSVERMUTUNG

Seit seiner Festnahme am 16. Januar 2024 befindet sich S. in Untersuchungshaft. Bis zum rechtskräftigen Abschluss des Strafverfahrens gilt jedoch die Unschuldsvermutung.

Hamburg, 30. Mai 2024

Oberstaatsanwältin Liddy Oechtering
Tel.: 040/42843 1699
Fax: 040/42798 1900
E-Mail: [email protected]

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Hamburg
Pressestelle

Telefon: 040-42843-1699
http://justiz.hamburg.de/startseite-staatsanwaltschaft/

Bleiben Sie dran: Weitere Entwicklungen und tiefergehende Berichterstattung zum Fall S. erwarten Sie in den kommenden Ausgaben der Nordische Post.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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