Startseite Regio PostHamburger Post Rekord-Strompreise an der Börse: Warum Verbraucher:innen mit dynamischen Tarifen dennoch sparen könnten!

Rekord-Strompreise an der Börse: Warum Verbraucher:innen mit dynamischen Tarifen dennoch sparen könnten!

von Nordische Post
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Börsenstrompreisreport: Technische Panne an der Börse sorgt für kurze Preisturbulenzen

Hamburg (ots) – Auch wenn die kurzfristigen Börsenstrompreise am vergangenen Mittwoch für Aufsehen sorgten, bleiben dynamische Stromtarife weiterhin eine kosteneffiziente Option für Verbraucher. Der durchschnittliche Börsenstrompreis im Juni lag bei lediglich 8,79 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh).

Kurze, aber intensive Preisspitzen – Panikmache unbegründet

Am Mittwochmorgen erreichten die Börsenstrompreise Spitzenwerte von rund 2,300 Euro pro Megawattstunde (= 2,30 Euro pro Kilowattstunde). Dieser plötzliche Anstieg war jedoch nur von kurzer Dauer, lediglich drei bis vier Stunden lang, und wurde durch niedrigere Preise zu anderen Zeiten kompensiert.

Rabot Charge: Dynamische Tarife bleiben günstige Alternative

Trotz der temporären Preisspitzen profitieren Kunden von Rabot Charge durch intelligentes Energiemanagement von günstigen Preisen. Für einen typischen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500kWh entstanden im Juni Mehrkosten von gerade einmal vier Euro. Kunden bezahlten im Juni einen Endpreis von durchschnittlich 28,91 ct/kWh, während laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) der Durchschnittspreis bei 42,22 ct/kWh lag.

Dynamische Tarife vs. Fixpreise – Ein klarer Vorteil für Verbraucher

Preisturbulenzen betreffen nicht nur dynamische Tarife, sondern auch Fixtarife, da diese Schwankungen in die Präiskalkulation miteinfließen. Praktisch bedeutet das höhere Kosten für Verbraucher, selbst bei vermeintlich stabilen Fixpreistarifen.

Technische Panne und ihre Folgen – Warum die Preise so stark anstiegen

Der ungewöhnliche Preisanstieg ist auf eine technische Panne zurückzuführen, die zur Marktentkopplung führte und den Stromhandel zwischen europäischen Ländern vorübergehend erschwerte. Deutsche Stromproduzenten konnten nicht schnell genug reagieren, um die Lücke zu schließen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die deutsche Stromversorgung unsicher ist oder von französischen Atomkraftwerken abhängig wäre. Alternative Stromquellen wie inländische Speicherkraftwerke und norwegische Wasserkraftwerke stehen zur Verfügung, um solche Lücken zu füllen.

Fazit: Intelligenter Stromverbrauch kann Kosten senken

Für Verbraucher, die clever mit ihrem Stromverbrauch umgehen, bleiben dynamische Tarife eine kosteneffiziente Alternative. Die jüngsten Preisspitzen sollten nicht dazu genutzt werden, Ängste zu schüren – im Durchschnitt bleibt der Strompreis für dynamische Tarife weiterhin günstig.

Zur Börse gehören Preishochs und -tiefs. Wer intelligent Strom konsumiert, kann diese Preisvolatilität nutzen und Stromkosten sparen.

Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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