Bundespolizei nimmt portugiesischen Staatsangehörigen am Hamburg Airport fest
Hamburg (ots) – Am Sonntagmittag wurde ein 50-jähriger portugiesischer Staatsangehöriger am Hamburg Airport festgenommen.
Tatablauf
Der Mann aus Antalya stellte sich gegen 12:45 Uhr bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle an. Während einer Fahndungsabfrage durch die Kräfte der Bundespolizei wurde ein bestehender Haftbefehl festgestellt.
Beteiligte und Tatvorwurf
Der Reisende wurde seit November 2025 von der Staatsanwaltschaft Neuruppin gesucht. Der Vorwurf lautete auf „Fahren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis“. Er hatte eine Geldstrafe von 25 Tagessätzen zu je 50 Euro zu zahlen, von der jedoch nur ein geringer Teil beglichen war. Somit standen noch 1.200 Euro aus.
Folgen und Ermittlungsstand
Da der Mann nicht in der Lage war, die ausstehende Summe zu begleichen, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Untersuchungshaftanstalt Holstenglacis eingeliefert.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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