Startseite Regio PostHamburger Post Erschütternde Aufdeckung: Zoll beschlagnahmt massenhaft Walsalami im Hamburger Hafen – Kriminelle Händler gefährden geschützte Arten!

Erschütternde Aufdeckung: Zoll beschlagnahmt massenhaft Walsalami im Hamburger Hafen – Kriminelle Händler gefährden geschützte Arten!

von Nordische Post
0 Kommentar 17 Aufrufe

Skandal im Hamburger Hafen: Über 30 Fälle von illegaler Walsalami entdeckt!

Hamburg (ots) – Der Schutz bedrohter Arten erreicht einen neuen absoluten Tiefpunkt: Im Hamburger Hafen wurden in den letzten Monaten über 30 Fälle aufgedeckt, in denen Reisende auf Kreuzfahrtschiffen versuchten, illegal “Walsalami” aus streng geschützten Zwergwalen einzuführen. Diese abscheuliche Praxis hat viele Fragen aufgeworfen – insbesondere, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um exotische Gaumenfreuden zu genießen.

Ein harter Schlag für den Schutz der Artenvielfalt

Der 22. Mai ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag der biologischen Vielfalt. Dieses Datum soll das Bewusstsein für die immense Bedeutung der Natur für unser Leben stärken. Doch während die Welt sich an diesem Tag vereint, um die Natur zu feiern, zeigt der jüngste Vorfall im Hamburger Hafen, dass der Kampf gegen den illegalen Handel mit bedrohten Arten noch lange nicht gewonnen ist.

Der Zoll spielt eine zentrale Rolle im Schutz der Artenvielfalt. Mit seiner streng kontrollierten Überwachung der Ein- und Ausfuhrregelungen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten hat der Zoll allein im vergangenen Jahr bundesweit 1.300 Fälle aufgedeckt. Dabei wurden 4.473 Kilogramm Ware sowie über 54.000 Stücke Tiere und Pflanzen oder daraus hergestellte Produkte sichergestellt. Am Hamburger Hafen schlugen die Zöllner besonders oft Alarm, wenn es um die illegale Einfuhr von Walsalami ging.

Drastische Maßnahmen und Aufrufe

Die beschlagnahmten Walsalamis wurden unverzüglich vernichtet, und die Verantwortlichen erwartet ein Strafverfahren. Die Pressesprecherin des Hauptzollamts Hamburg, Sandra Preising, betonte, dass der Schutz gefährdeter Arten oberste Priorität habe: “Wir nehmen den Schutz gefährdeter Arten sehr ernst und sind entschlossen, die illegale Einfuhr von geschützten Arten oder daraus hergestellter Waren zu unterbinden.”

Zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit ruft das Hauptzollamt Hamburg daher zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt auf, unbedingt auf geschützte Tiere und Pflanzen zu verzichten. Nur wenn die Nachfrage nach diesen Produkten ausbleibt, können die katastrophalen Folgen des Handels mit seltenen Tieren und Pflanzen gestoppt werden.

Ihre Mithilfe ist gefragt!

Kennen Sie die geltenden Bestimmungen zum Artenschutz? Ausführliche Informationen finden Sie auf den Websites www.artenschutz-online.de und www.zoll.de. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Natur zu bewahren und die Vielfalt unserer Welt zu erhalten.

Unsere Artenvielfalt liegt in Ihren Händen – Machen Sie mit und stoppen Sie den illegalen Handel!

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Das könnte Sie interessieren

Hinterlasse einen Kommentar

* By using this form you agree with the storage and handling of your data by this website.

nordischepostw

Unser Fokus liegt auf den Ereignissen und Themen, die Niedersachsen betreffen. Von politischen Entwicklungen über Wirtschaftsberichte bis hin zu kulturellen Highlights – wir halten Sie stets auf dem Laufenden. Egal, ob es um lokale Ereignisse in Hannover, Braunschweig, Oldenburg oder anderen Städten geht, wir sind immer hautnah dabei und bringen Ihnen die spannendsten Geschichten näher.

©2024 Nordische Post, A Media Company – All Right Reserved.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, aber Sie können sich auch dagegen entscheiden, wenn Sie es wünschen. Akzeptieren Mehr lesen

Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?

Adblock Detected

Please support us by disabling your AdBlocker extension from your browsers for our website.