Startseite Regio PostHamburger Post Empörung in Hamburgs Gastronomie: Gäste-Zickerei und No-Show-Gebühren – Ist das Abzocke oder notwendig?

Empörung in Hamburgs Gastronomie: Gäste-Zickerei und No-Show-Gebühren – Ist das Abzocke oder notwendig?

von Nordische Post
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Hamburg (ots) – Explosion der No-Show Gebühr: Die neue Herausforderung für Gastronomiebetriebe und Gäste

Hamburg, Nordische Post – Immer häufiger stehen gastronomische Betriebe vor einem wachsenden Problem: “No-Shows” – Gäste, die eine Reservierung vornehmen oder gar ein Menü vorbestellen und dann einfach nicht erscheinen.

Gastronomen wehren sich mit No-Show-Gebühren!

So berichten viele Restaurants verstärkt davon, dass sie Gebühren für Nichterscheinen erheben oder sogar eine Anzahlung verlangen, die wie ein “Pfand” bei der Reservierung hinterlegt wird. Das Prinzip ist einfach: Wird der Termin nicht wahrgenommen, verfällt die Summe.

Dies führt zu lautstarken Diskussionen: Während die Betreiber versuchen, ihre Verluste zu kompensieren, protestieren die Gäste heftig gegen die als Abzocke wahrgenommenen Gebühren.

Rechtliche Grauzone oder notwendiger Schutz?

Die Debatte über die rechtliche Grundlage dieser Maßnahmen bringt wenig zur Entspannung der Lage. Viel effektiver wäre ein perspektivenwechsel der Gäste. Sie sollten sich klarmachen, dass eine Reservierung viele Prozesse im Hintergrund in Gang setzt – vom Einkauf bis zur Personalplanung.

Ein leerer Tisch bedeutet oft, dass andere Gäste abgewiesen werden müssen. Besonders bei kleinen, spezialisierten Restaurants kann dieser Ausfall enorm sein, nicht zuletzt durch die Lebensmittelverschwendung, die damit einhergeht.

Wie man No-Shows vermeiden kann

Jeder, der sich rücksichtsvoll verhalten möchte, sollte mindestens so viel Anstand haben, rechtzeitig zu stornieren, falls ein Notfall wie eine Krankheit eintritt. Wer handelt nach dem Motto: “In mehreren Restaurants reservieren, um dann spontan zu entscheiden, wo gegessen wird,” verhält sich nicht nur unfair, sondern auch destruktiv.

Fazit: Wer seinen Lieblingsrestaurants etwas Gutes tun will, sollte Reservierungen ernst nehmen und Alternativen in Betracht ziehen, bevor kurzfristige Absagen zum Tagesgeschäft werden. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, geschätzte gastronomische Betriebe zu unterstützen.

Noch Fragen? Dann lesen Sie weiter bei uns! Halten Sie sich informiert und bleiben Sie rücksichtsvoll!

Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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