Einsatz der Bundespolizei im Stadionbereich während Fußballspiel
Hamburg (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Hamburg war am 14.03.2026 im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation mit rund 70 Einsatzkräften bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen den 1. FC Köln im bahnpolizeilichen Bereich im Einsatz.
Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei
Die Bundespolizei verstärkte ihre Präsenz mit Kräften der Bundesbereitschaftspolizei Ratzeburg sowie der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit. Die Hauptaufgabe bestand darin, eine Vermischung der feindschaftlich eingestuften Fangruppierungen zu verhindern.
Zuschauerzahlen und Anreise
Im Volksparkstadion besuchten über 57.000 Zuschauer die Partie. In der Anreisephase nutzten über 25.000 Fans des Hamburger SV den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), um das Stadion zu erreichen. Diese reisten überwiegend über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen, Eidelstedt und den Hamburger Hauptbahnhof an. Über 400 Anhänger des 1. FC Köln kamen ebenfalls mit DB-Zügen.
Nachspielzeit und Sicherheitsmaßnahmen
Nach Spielende sperrten die Einsatzkräfte der Bundespolizei und der DB-Sicherheit zeitweise den Zugang zum S-Bahnhof Stellingen, um eine Überfüllung des Bahnsteigs zu verhindern. Die An- und Abreise verlief im bahnpolizeilichen Bereich größtenteils störungsfrei, und es gab keine besonderen Vorkommnisse im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.
Ergebnisse und Zusammenwirken
Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei erwies sich als erfolgreich. Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei und den DB-Sicherheitskräften war auch in diesem Einsatz durchweg positiv.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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