EDEKA auf der Grünen Woche 2026: Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung im Fokus
Hamburg (ots) – EDEKA präsentiert auf der Grünen Woche in Berlin vom 16. bis 25. Januar ein Konzept, das Ernährung und Landwirtschaft systemisch miteinander verbindet. Auf einem Messestand von 120 Quadratmetern werden praxisnahe Lösungen für nachhaltig angelegte Lieferketten vorgestellt.
Schwerpunkte der Teilnahme
Die Messe gilt als Leitveranstaltung für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Auf dem Stand 115 in der ErlebnisBauernhof-Halle 3.2 steht der Dialog im Vordergrund. EDEKA zeigt, wie regionale Produkte und nachhaltige Sortimentstrategien in einem modernen Agarsystem integriert werden können.
Resiliente Landwirtschaft und bewusster Konsum
EDEKA lädt unter dem Motto „Landwirtschaft ist Herzenssache – Unser Weg für ein zukunftsfähiges Agrar- und Ernährungssystem“ zum Austausch ein. In Anbetracht der Herausforderungen durch Klimawandel und Ressourcenknappheit möchte EDEKA aktiv zur Transformation der Agrar- und Ernährungswirtschaft beitragen.
„Die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems bleibt eine große gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Als EDEKA-Verbund wollen wir diesen Wandel aktiv mitgestalten“ – Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
Vom Hof bis zum Teller
Besucher:innen können an verschiedenen Stationen erfahren, wie Vertragslandwirtschaft, Eigenproduktion, regionale Lieferketten und Nachhaltigkeit zusammenwirken. EDEKA strebt faire Partnerschaften an und fördert verantwortungsvolle Sortimentgestaltung sowie höhere Haltungsformen.
Innovative Projekte
Zu den vorgestellten Projekten gehört die Apfelsorte MAGIC STAR®, die exklusiv für EDEKA angebaut wird und weniger Pflanzenschutzmittel erfordert. Zudem wird am 21. Januar 2026 eine Diskussion über regionale Produkte und Partnerschaften stattfinden.
Zusammenarbeit und Bildungsangebote
EDEKA kooperiert während der Grünen Woche mit dem Forum Moderne Landwirtschaft und bietet ein interaktives Wissensquiz am Stand an. Dies ergänzt das Engagement für eine nachhaltige Entwicklung in der Agrarwirtschaft.
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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