EDEKA-Märkte gewinnen Deutschen Frucht Preis 2026
Hamburg (ots) – Insgesamt sieben EDEKA-Märkte werden beim Deutschen Frucht Preis 2026 als Preisträger ausgezeichnet und positionieren sich somit unter den besten Obst- und Gemüseabteilungen Deutschlands.
Risiken/Anlass
Die selbstständigen EDEKA-Kaufleute überzeugen erneut mit herausragender Kompetenz im Bereich Obst und Gemüse. Die prämierten Märkte beeindrucken die Fachjury durch individuell gestaltete Sortimentskonzepte, einen starken Fokus auf regionale Produkte, ansprechende Warenpräsentation und fachkundige Beratung.
Position/Zitate
„Diese Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, wie konsequent unsere selbstständigen Kaufleute ihre Obst- und Gemüseabteilungen weiterentwickeln. Sie sind die Visitenkarte unserer EDEKA-Märkte – Qualität und Vielfalt auf hohem Niveau mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis sowie ein echtes Bekenntnis zur Regionalität und zu Bio machen hier den Unterschied. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner!“ – Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
Angebot/Hintergrund
Die ausgezeichneten Märkte bieten eine vielfältige Produktpalette und richten sich nach den Bedürfnissen der Kunden. Dies geschieht durch eine attraktive Warenpräsentation sowie durch hohe Beratungskompetenz vor Ort. Die enge Zusammenarbeit der Kaufleute mit ihren regionalen EDEKA-Großhandlungen und dem EDEKA Fruchtkontor sichert die besten Qualitätsstandards und eine wettbewerbsfähige Beschaffung von Obst und Gemüse. Das Fruchtkontor bezieht seine Produkte direkt von über 1.000 Erzeugerbetrieben in etwa 90 Ländern, wobei der klare Schwerpunkt auf regionalen Anbaugebieten in Deutschland liegt.
Deutscher Frucht Preis
Der Deutsche Frucht Preis wird seit 1996 vom Fachmagazin RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel zusammen mit dem FRUCHTHANDEL Magazin vergeben. Eine Fachjury bewertet die teilnehmenden Märkte anhand von Kriterien wie Sortimentsvielfalt, Anteil regionaler Erzeugnisse und Warenpräsentation. Schirmherr des Preises ist das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
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