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EDEKA führt Eigenmarke „EDEKA Regional“ zur Förderung heimischer Landwirtschaft ein

von Nordische Post
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Neue Marke „EDEKA Regional“ stärkt regionale Landwirtschaft

Hamburg (ots) – Der EDEKA-Verbund führt die neue Eigenmarke „EDEKA Regional“ ein, um Produkte aus regionaler Erzeugung stärker sichtbar zu machen und deren Wertschätzung zu fördern.

Einführung der Eigenmarke

Die Eigenmarke „EDEKA Regional“ wird in diesem Frühjahr schrittweise in den Märkten von EDEKA und Marktkauf eingeführt. Sie ersetzt mehrere zuvor regional unterschiedliche Kennzeichnungen und bündelt diese unter einem einheitlichen Markennamen. Bereits vor einigen Monaten hat EDEKA ein neues Konzept unter dem Claim „Von Herzen regional“ vorgestellt, um die Orientierung der Kunden zu verbessern.

Produktangebot

Die Umstellung umfasst zahlreiche Warengruppen, wobei bereits erste Obst- und Gemüseartikel wie Kernobst, Salate, Möhren, Gurken, Pilze und Spargel in mehreren Regionen erhältlich sind. Weitere Produkte folgen in den nächsten Wochen.

Herkunftssicherung

Die Artikel der Marke „EDEKA Regional“ werden überwiegend über das „Regionalfenster“ lizenziert, das in Deutschland etabliert ist. Zudem können Produkte das staatliche Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“ oder „Geprüfte Qualität – NRW“ tragen. Die Herkunftsbezeichnung ist für die Kunden nachvollziehbar und kann bis zu einer Subregion oder einem konkreten Landkreis konkretisiert werden. Das Verpackungsdesign fördert die Erkennbarkeit der Produkte.

Marktpositionierung

„Regionalität ist für uns mehr als ein Angebot – sie ist Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber Menschen, Regionen und der heimischen Landwirtschaft.“ – Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG

Der EDEKA-Verbund gilt als der größte Absatzkanal für landwirtschaftliche Produkte in Deutschland und bezieht rund ein Drittel seines Sortiments aus regionaler oder lokaler Erzeugung. Die umweltfreundlichen Transportwege unterstützen zudem kleine und mittelständische Betriebe.

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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