Startseite Regio PostHamburger Post Alarmierende Geheimnisse enthüllt: China zieht sich aus Ukraine-Friedenskonferenz zurück – NATO-Chef Stoltenberg klatscht zurück!

Alarmierende Geheimnisse enthüllt: China zieht sich aus Ukraine-Friedenskonferenz zurück – NATO-Chef Stoltenberg klatscht zurück!

von Nordische Post
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China’s Absage erschüttert NATO: Jens Stoltenberg gibt sich dennoch zuversichtlich

Hamburg (ots) – NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Absage Chinas für die Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz als “bedauerlich” bezeichnet. Trotz dieser Hiobsbotschaft zeigte er sich im Exklusiv-Interview mit dem NDR Info-Podcast “Streitkräfte und Strategien” weiterhin optimistisch für das Treffen Mitte Juni. “Ich glaube, dass die Friedenskonferenz eine wichtige Plattform ist, um den Weg zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erörtern,” erklärte Stoltenberg. Er betonte, dass dort essenzielle Themen wie nukleare Sicherheit, der Wiederaufbau der Ukraine und der Getreideexport besprochen werden sollen.

China in der Kritik: Doppeltes Spiel am Pranger

“Die Absage Chinas ist eine Spiegelung ihres Verhaltens seit Beginn der russischen Invasion,” so Stoltenberg unverblümt. Er warf China vor, die russische Kriegswirtschaft aktiv zu unterstützen, während sie gleichzeitig normale diplomatische Beziehungen zu den europäischen NATO-Verbündeten aufrechterhalten wollen. “China kann nicht beides gleichzeitig haben,” warnte der NATO-Chef.

Deutschland in neuer Führungsrolle

Beim NATO-Außenminister-Treffen setzte sich der Norweger vehement für eine langfristige Unterstützung der Ukraine ein und lobte insbesondere Deutschland für seine Führungsrolle innerhalb der NATO und die feste Zusage, mehr in die Sicherheit zu investieren. “Durch die Zeitenwende konnte Deutschland diese Führungsrolle übernehmen,” erklärte Stoltenberg im Podcast.

Mahnende Worte an Berlin: “Mindestens 2 Prozent in die Verteidigung investieren”

Trotz der Anerkennung mahnt Stoltenberg auch zur weiteren Anstrengung. “Solange wir mit den heutigen Sicherheitsherausforderungen konfrontiert sind, erwarte ich, dass Deutschland weiterhin mindestens 2 Prozent in die Verteidigung investiert,” forderte Stoltenberg. Er erinnerte daran, dass während des Kalten Krieges deutsche Regierungschefs wie Adenauer und Brandt deutlich mehr für die Verteidigung ausgaben. “Es mag keine Freude machen, aber die Investition in Sicherheit ist unerlässlich, um den Frieden zu sichern.”

Der vollständige Exklusiv-Interview mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wird im NDR Info-Podcast “Streitkräfte und Strategien” am Dienstag, 4. Juni, um 16.30 Uhr in der ARD Audiothek veröffentlicht.

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Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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