Bundespolizei stellt getarntes Messer am Bremer Flughafen sicher
Bremen (ots) – Am Dienstag entdeckten Bundespolizisten am Bremer Flughafen ein Messer, das in einer Gewehrpatrone versteckt war. Die Sicherheitskontrolleierte stießen bei der Durchleuchtung des Reisegepäcks eines 33-jährigen Mannes auf diesen ungewöhnlichen Fund.
Tatablauf und Entdeckung
Um 7:30 Uhr führte das Sicherheitspersonal eine normale Gepäckkontrolle durch, als sie den Gegenstand in dem Koffer des Fluggastes fanden. Zunächst stellte sich dieser als Gewehrpatrone dar, was den Verdacht auf scharfe Munition weckte. Umgehend wurden Beamte des Bundespolizeireviers am Flughafen hinzugezogen.
Ermittlungsergebnisse
Die Untersuchung ergab, dass die geortete Patrone unbrauchbar war, jedoch ein Messer im Inneren verbarg. Laut Waffengesetz sind solche Hieb- und Stichwaffen, die in einem alltäglichen Objekt versteckt sind, verboten. Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Strafverfahren gegen den Fluggast ein.
Reaktionen und Folgen
Der 33-jährige Mann aus Dornum zeigte sich während der Kontrolle kooperativ und erklärte, dass ihm nicht bewusst war, dass dieser Gegenstand Probleme verursachen könnte. Die Beamten stellten das versteckte Messer sicher.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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