Dresden: Die Welle der Gewalt gegen Politiker eskaliert!

von Nordische Post
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Dresden, Deutschland – Eine erschütternde Serie von Übergriffen auf Politiker und Wahlhelfer reißt nicht ab. Nach dem brutalen Angriff auf den SPD-Europaabgeordneten Matthias Ecke, der mit gebrochenem Gesicht um Solidarität bat, wurde nur Tage später eine Grünen-Politikerin Opfer eines feigen Angriffs.

Hass auf den Straßen: Yvonne Mosler, die Grüne Stadtratskandidatin, wurde beim Dreh eines Beitrags über genau solche Gewaltakte selbst zur Zielscheibe. Vor laufender Kamera riss ein rechtsgerichteter Täter Moslers Wahlplakat herunter, schubste sie und bedrohte sie, während seine Begleiterin ihr ins Gesicht spuckte.

Eine Stadt im Angstgriff: Diese Vorfälle sind kein Zufall, sondern eine offensichtliche Taktik, Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Täter, von denen einige der rechtsextremen Szene zugeordnet werden, versuchen offenbar, Dresden zu einer No-Go-Area für bestimmte politische Richtungen zu machen.

Politische Solidarität in der Krise: Franziska Giffey, die Berliner Wirtschaftssenatorin und ehemalige Regierende Bürgermeisterin, wurde ebenfalls Opfer eines hinterhältigen Angriffs, als sie von einem Mann von hinten mit einem Beutel geschlagen wurde. Trotz des Verlusts ihres Personenschutzes nach der Wahlwiederholung steht Giffey weiterhin fest im politischen Leben, ein Symbol der Unerschütterlichkeit.

Eine Frage der Sicherheit: Diese Angriffe stellen eine direkte Bedrohung für die Demokratie dar. Politiker und Wahlhelfer, die sich für ihre Überzeugungen einsetzen, werden zunehmend Zielscheiben von Gewalt. Die Solidarität der Parteien ist zwar stark, doch die Frage bleibt: Wie sicher sind unsere Straßen und unsere Wahlkampfveranstaltungen wirklich?

Gemeinsam gegen Gewalt: Während die Polizei fieberhaft nach den Tätern sucht und Politiker aus allen Lagern ihre Unterstützung zusichern, ist klar, dass mehr getan werden muss, um diese gefährliche Entwicklung zu stoppen. Es geht hier nicht nur um einzelne Politiker, sondern um die Grundfesten unserer Gesellschaft.

Der Kampf geht weiter: Die betroffenen Politiker haben klar gemacht, dass sie sich nicht einschüchtern lassen werden. Ihre Botschaft ist deutlich: “Wir lassen uns in unserem Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nicht einschüchtern.”

Diese Welle der Gewalt erfordert eine dringende Antwort von allen Ebenen der Gesellschaft. Es ist an der Zeit, dass wir alle zusammenstehen und sagen: Genug ist genug!

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